Eine Geschichte für den Sommer …

…und für eure Kinder! Für alle, die es verpasst haben, hier nochmal der Link zu meiner neuesten Kindergeschichte „Der kleine Matrose“.

Meine Geschichten sind (größtenteils) auf meinem YouTube – Kanal kostenlos und werbefrei anzusehen und eignen sich für Kinder im Kindergartenalter, Grundschüler, Kindgebliebene, Neugierige, Ja-Sager, Nein-Sager, Pessimisten, Realisten, Optimisten, Turnbeutelvergesser und Tiefseetaucher.

Des Weiteren muss ich darauf hinweisen, dass Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen auftreten können. Wenn dir der Ritter Schlaflos gefallen hat, ist es gut möglich, dass dir auch der kleine Matrose gefällt. Wenn dir aber die Wunderhelden gefallen haben, kann es sein, dass du vergessen hast, den Adventskalender zu öffnen. Wenn nichts davon dein Geschmack trifft, ist morgen Freitag und Tinka für Erwachsene ist am Wochenende.

Eure Katja von KalloKAii

Der kleine Matrose – eine 7 Minuten Geschichte

Nachdem ich die Geschichten von „Ritter Schlaflos“ in Eigenregie als Book on Demand verlegt hatte und zusätzlich ein Video gedreht habe, um es so vielen kleinen Bücherwürmern wie möglich zugänglich zu machen, wollte ich mit meiner zweiten Geschichte dasselbe machen.

Ich kalkulierte hin und her, um all die Seiten in einem großformatigen Hardcover unterzubekommen, denn dass sollte es sein: eine Geschichte, die durch ihre großen und perspektivischen Bilder mit wenig Text besticht. Und ich wollte auf kein Bild verzichten.

Leider sprengten die Kosten den Rahmen und ich startete in diesem Jahr noch einmal einen Versuch mit ein paar ausgewählten Verlagen, denen ich meine Geschichte vorstellte. Aber wie ich schon erwartet hatte, wurde daraus nichts. Ich mag den Matrosen und es wäre doch zu schade, wenn er auf ewig durch meine Schubladen schippern muss. Lassen wir ihn in See stechen und erfreuen wir uns an dem kleinen Abenteuer!

Ich freue mich riesig, wenn Ihr an 7 bunten, maritimen Minuten Spaß habt und die Geschichte euch vielleicht sogar in Urlaubsstimmung bringt.

Du möchtest ein Druckexemplar erwerben? Dann schick mir bitte eine eMail an:

Katja.fokken@arcor.de

KalloKAii Adventskalender!

Öffne jeden Tag ein neues Türchen und lass dich von zauberhaft, kleinen Geschichten überraschen – weihnachtliche Vorfreude für die ganze Familie! – Am 1. Dezember gehts los! 😉

Mit einem „Gefällt mir“ für KalloKAii auf Facebook und einem Kommentar bei einem Kalendertürchen landest du in unserem Lostopf und kannst eines von drei handsignierten „Ritter Schlaflos“ Büchern oder Jahreskalendern „Mein Lieblingstier – 2016“ gewinnen. Wosternachten text

Auf die Zimtplätzchen, fertig, los!

Eure Katja von KalloKAii

Rechtliche Hinweise zur Gewinnspielteilnahme findet ihr hier.

Heute Lesung in der Friedrich-Ebert-Schule

Ich bin schon ganz aufgeregt und freue mich heute nachmittag auf viele, kleine Bücherwürmer, die neugierig und kritisch, aber wohl begeisterungsfähig meinen Geschichten lauschen!

Nicht nur „Ritter Schlaflos“ lese ich vor – wer mag, bekommt exklusiv Einblicke in „Der  kleine Matrose“! Ich freue mich auf euch, ihr Bücherfresser!

Eure Katja von KalloKAii

Offenbachpost

Das dürft ihr noch gar nicht wissen!

Sport frei, liebe Leute!

Ich habe mich in den letzten Monaten rar gemacht, weil ich an einem Projekt gearbeitet habe, dessen Bilder ich euch noch gar nicht in voller Schönheit bzw. Sinn und Zweck zeigen kann, weil der Start neuer Ideen mit mehr Aufwand betrieben wird, als man zuvor ahnen mag, aber gut Ding will eben Weile haben.

Da ich aber stolz auf die Figuren bin, die es letztlich geworden sind und für dieses Projekt geschaffen wurden, um dem Ganzen Leben einzuhauchen, möchte ich euch gern einen Blick drauf werfen lassen – ohne Verlinkung zum Hintergrund. Wer also neugierig ist, kann hier in den letzten Zügen des Frankfurt Marathon ab Stunde 3:51:30 bis ca. 3:57:00 mit voller Konzentration auf die weißen T-Shirts mit den grünen Figuren erahnen, was ich für Charaktere geschaffen habe.

Hier klicken: Frankfurt Marathon

Nach Veröffentlichung erfahrt ihr mehr!

Bleibt gesund!

Eure Katja von KalloKAii

Die dunklen Dämonen

Hallo ihr Lieben!

Heute beschäftige ich mich mit dem Thema „die dunklen Dämonen“ oder auch die dunkle Seite in dir – oder in mir…

Die meisten Kreativen waren schon an dem Punkt, an dem sie in ihr tiefstes Innerstes blickten. Das raus zu lassen, was man dann da findet, in Worte/ Bilder/ Plastiken/ Lieder oder Tanz zu packen erfordert viel Mut. Kunst ist Leidensfähigkeit und in den meisten Fällen auch sehr persönlich.

Und manchmal bleibt einem gar nichts anderes übrig, als das Monster zu entfesseln, was man da vor seinem inneren Auge hat, denn sonst würde es nie loslassen.

Um zu verstehen, was ich meine, habe ich euch hier das unfassbar Dunkle gezeichnet, was mein Inneres im Moment umtreibt.

Aquarell auf Aquarellkarton ca. DIN A3

Mieze – Aquarell auf Aquarellkarton ca. DIN A3

Entfesselt eure Monster!

Eure Katja von KalloKAii

Die Mauer muss weg!

Hallo ihr Mauerblümchen hätte ich jetzt fast gesagt, weil es so schön zum Titel passt, aber eigentlich nur ein „Hallo“ und Lebenszeichen von mir. Ich war lange weg und bin noch nicht richtig wieder hier, aber vielleicht gehöre ich zu der Sorte Blogger, die ab und an mal abtauchen müssen für ihr kreatives Schaffen, wer weiß das schon so genau.

Hier gibt es nichts zu sehen! – soll heißen: Heute gibt es keinen malerischen Beitrag von mir, dafür aber zur Feier des Tages einen impressionistischen Ausflug 25 Jahre in die Vergangenheit.

Ich kann mich noch sehr genau an den ersten Tag der deutschen Einheit erinnern, obwohl das Ganze ja ein Jahr vorher schon sowas wie Realität war. Ich bin mit meiner besten Freundin um die Häuser gezogen, wir haben gesungen und uns später feierlich in ihr Zimmer zurück gezogen, um uns von unseren Wünschen und Träumen zu erzählen. Ich erinnere mich auch an die verhaltenen Gesichtsausdrücke der polnischen Gastarbeiter, die das ganze Jahr in unserem Dorf untergebracht waren, um in der benachbarten Papierfabrik zu arbeiten, die damals rund 3000 Mitarbeiter zählte. Die Polen waren eigentlich immer gut drauf, sie haben viel gefeiert, gehörten dazu und oh man, haben wir uns immer auf die Sommerferien gefreut, wenn deren Kinder zu Besuch waren.

Irgendwie haben wir die Veränderung gespürt und ich saß in diesen Tagen manchmal auf den Heizungsrohren, die sich rund um unseren Block zogen. Die Polen würden gehen und unser Dorf würde etwas ruhiger werden. Das hat mich traurig gemacht.

Ich hatte eine schöne Kindheit im Osten. Gut, da war die Sache mit den Pioniernachmittagen, den Halstüchern und dem Fahnenappell, was immer etwas zwanghaft wirkte – aber es war normal und gehörte einfach dazu. Und irgendwann hatte einer die geniale Idee, mich als Freundschaftsratsvorsitzende vorzuschlagen – ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte und was eigentlich genau mein Job war.  Wahrscheinlich war meine Klassenlehrerin der Meinung, dass meine große Klappe zu irgendwas gut sein müsse…

Ich hatte nun also drei rote Balken am Ärmel meiner Pionierbluse, trug mein rotes Halstuch und wenn ich besonders mutig war, sogar mein Käppi. So stand ich dann also  beim Fahnenappell neben der Pionierleiterin, der FDJ – Vorsitzenden, dem Direktor und den Fahnenträgern und nahm jeder einzelnen Klasse bis zur siebten den Appell ab. Die Gruppenratsvorsitzenden der einzelnen Klassen traten zu diesem Zweck nacheinander vor ihre Klassen, sagten: „Für Frieden und Sozialismus seid bereit“, die Schüler antworteten „Immer bereit!“ und der Gruppenratsvorsitzende trat vor mich und sagte: „Ich melde die Klasse….ist vollständig zum Appell angetreten“

Ich erwiderte den Pioniergruß und murmelte irgendwas in der Art wie: „Rührt euch!“ Ehrlich, ich habe bis heute keinen Schimmer, was ich eigentlich hätte sagen müssen! Stimmt das? War das richtig? Kann mir das mal jemand sagen? Ich habe mich damals nie getraut zu fragen und vor den Augen der ganzen Mitschüler hörte ich auch kaum, was die einzelnen Schüler da vorn zu mir sagten, so rauschte mir jedes Mal vor Nervosität das Blut in den Ohren. Wäre schön, wenn sich jemand daran erinnert. Denn nachdem mir erklärt wurde, dass ich jetzt Freundschaftsratsvorsitzende bin und regelmäßig beim Fahnenappell vorn stehe sowie an diversen Versammlungen teilzunehmen hatte, wußte ich nicht viel über diesen Job.

Es ist natürlich auch möglich, dass  mir jemand ein offizielles Schreiben mit wissenswerten Hinweisen in die Hand gedrückt hat, aber vergessen hat mir ans Herz zu legen, dass Papier auch zu lesen – ich habe mich früher immer schwer getan, Fachliteratur zu lesen. Das legt sich langsam.

Aber sonst ging es uns gut! Auch ohne den ganzen Konsum, den wir uns so gewünscht haben. Neulich habe ich erst gelesen, dass Konsum unglücklich macht – stimmt also alles gar nicht mit dem „glücklich kaufen“ – die Auswahl macht unglücklich, heißt es und ich ich glaube, da ist auch was dran.

Wir waren freundlicher und hilfsbereiter als heute – aber ich glaube, das hat nichts mit Ost- oder Westdeutschland zu tun, es hat sich einfach so entwickelt und ich glaube, auch in Westdeutschland war man in den 70ern und 80ern eher bereit seinem Nachbarn zu helfen, statt sich über ihn zu beschweren.

Ich wünsche mir wieder mehr Freundlichkeiten im Leben – aktuell in unserem vereinigten Deutschland. Weniger Vorurteile wären super. Mehr Miteinander und weniger Gegeneinander, mehr Toleranz und einfach ein paar Höflichkeiten. Das geht ganz einfach – sollte man meinen.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, selbst fremde Menschen zu grüßen oder wenigstens anzulächeln. Das hört sich leichter an als es ist. Versuch das mal – ich wohne in Offenbach am Main! Aber ich gebe nicht auf und werde auch dem letzen Offenbacher ein Lächeln abringen und wenn ich ihn zu seinem Glück zwingen muss!

Was ist schon dabei? Seid höflich zueinander oder bricht euch etwa ein Zacken aus der Krone, wenn ihr wenigstens die müde Flosse hebt, weil euch der freundliche Autofahrer die Vorfahrt gelassen hat? Bitte, Danke, Tür aufhalten, Hände aus den Taschen, guten Tag, guten Weg – das tut doch nicht weh! Im Gegenteil, man merkt ganz schnell, wie sich die eigene Laune bessert und auf die Mitmenschen abfärbt. Ich glaube fest daran und freu mich über jeden, der es auch so sieht.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen wunderschönen Tag der Deutschen Einheit – auf die nächsten 25 Jahre und mein besonderer Dank richtet sich selbstverständlich an David Hasselhoff.

Seid euch einig!

Eure Katja von KalloKAii

Willkommen am Meer!

Guten Abend Welt!

Mein Mann hat sich einen Roman bestellt. Das tut er nicht oft, denn er liest meist Fachliteratur. Zur Erklärung sagte er, der Schriftsteller komme aus Oldenburg. (mein Mann hat dort studiert).

Dann verwies er mich auf die Facebook-Seite eines Freundes und als ich die Geschichte hinter der Geschichte las, wurde mir eiskalt.

Der Autor Kai-Eric Fitzen von Willkommen am Meer liegt seit kurzem im Koma und seine Familie bangt um sein Leben.

Ich möchte an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, denn Mutmaßungen stehen mir nicht zu und ich will mich nicht wie ein Artikel aus der Bild anhören.

Ich möchte euch einfach das Buch ans Herz legen, denn es behandelt all jene Themen die uns tagtäglich umtreiben und wurde von einem lebensfrohen und interessanten Menschen geschrieben, den zu kennen sicher eine Bereicherung ist.

Kurzbeschreibung:

›Willkommen im Meer‹ ist: Schule, Humanismus, Niedertracht, Sozialkritik, Oldenburg, PISA, Kolonialismus, Gutmenschenverschwörung, Geldadel, Lehrerzimmer, Tolkien, Portugal, Utopia, Mutter, Nachwuchs, Marihuana, Berufsverbot, Radikale, Rotwein, Strand, EMEA, Kleinkinder, Weihnachten, Freundschaft, Ranzen, Volksmund, 9/11, Kochrezepte, Globalisierung, Intelligenztests, Wetter, Schüler – alles in einem einzigen umwerfenden Roman.

Kauft es euch, ladet es euch runter, verschenkt es, was auch immer und habt Freude am Leben!

Bleibt gesund!

Eure Katja von KalloKAii

Lieblingstier: Drache Rochus!

Hallo ihr Lieben,

ich liebe den Frühling und den Sommer! Draußen erwacht die Welt zum Leben und ich kann es kaum erwarten, das Wohnzimmer wieder zu vergrößern indem der Garten den ganzen Tag so genutzt werden kann!

Zur Zeit bin ich recht eingespannt in laufende Projekte, wie die Wunderheldendass ich leider wenig Zeit habe hier viel Neues zu präsentieren.

Im vergangenen Jahr habe ich an einer Reihe „Lieblingstiere“ gearbeitet, bei der ich überlegt habe, ob ich daraus nicht einen Jahreskalender machen soll – aber wie sooft, liegt dieses Projekt auch noch auf Eis.

Um es wieder zum Leben zu erwecken, zeige ich euch hier in den nächsten Tagen die Bilder, vielleicht reift in der Zwischenzeit ein weiterer Plan, der umgesetzt werden will.

Rochus

Rochus aus „Ritter Schlaflos“

Da bekommt man doch Lust auf Frühling, oder? Genießt das Erwachen!

Eure Katja von KalloKAii

Alt Bekanntes

Es geht heute wieder um unsere Challenge auf Facebook, bei der wir eigene Arbeiten vorstellen und andere Künstler nominieren, ebenfalls ihre Werke zu präsentieren. Eine schöne Idee, sich gegenseitig Raum zu geben und Andere an der Kunst teilhaben zu lassen, sie drauf aufmerksam zu machen und möglicherweise auch zu begeistern. Darum geht es doch, oder?

In Kunst und Design ist ein guter Ruf, Mundpropaganda, Hören-Sagen, Weitersagen, Teilen und teilhaben lassen wichtiger, als die Werbung, die man käuflich erwerben kann. Denn die können wir uns zum Einen meistens schlicht nicht leisten und zum Anderen bringt uns die persönliche Einschätzung durch dich und dich und dich viel mehr und macht darüber hinaus auch noch viel mehr Spaß!

Wie schon erwähnt, hinke ich etwas hinterher mit neuen Werken, da ich mich natürlich voll auf die Wunderhelden konzentriere und als Mutter nicht die volle Zeit zur Verfügung habe, die ich manchmal gern hätte. Obwohl ich mit dieser Aussage meinen Kindern fast unrecht tue, habe ich doch durch sie erst wieder zu mir gefunden und tue das, was ich tue.

Deshalb stehe ich mit meinem heutigen Beitrag ganz bewusst am Anfang und hoffe sehr, die Geschichte begeistert euch wieder, immer noch oder vielleicht auch ganz neu.

Ritter Schlaflos

Nominieren möchte ich an dieser Stelle Jessa mit ihrem Blog  – wunderschöne und witzige Karten sprudeln von dieser Seite, schaut es euch an und vielleicht macht sie auch eine für euch?

Schönes Wochenende, eure Katja von KalloKAii